Weil dies so gut geschrieben ist, denke ich mal wieder über Payback nach. Punkte abräumen und kündigen wäre konsequent.
Außerdem macht es viel mehr Freude, die nervige “Haben Sie eine Payback-Karte”-Frage mit “Nein. Und ich will auch keine!!!” zu beantworten.
Und weil ich heute im real noch länger in der Schlange stehen musste, da alle vor mir die Payback-Karte rauskramen mussten und die zig Sondercoupons umständlich scannen ließen, sollte ich zukünftig auch diesen Supermarkt meiden. Die geben nicht nur Coupons für Extrapunkte bei einem gewissen Mindestumsatz heraus. Nein, auch wenn man bestimmte Warengruppen kauft (Getränke, Milchprodukte, Obst und Gemüse, usw.), darf man Zettelchen zeigen, die alle einzeln gescannt werden müssen. Wenn für diese Kinkerlitzchen genügend Personal an den Kassen wäre, würde ich ja gar nichts sagen. Aber dieser Couponrausch vor mir, kostet mich Lebenszeit. Hätte ich heute Eis gekauft, wäre es schon bis zur Kasse geschmolzen. Es nervt!




2 Antworten zu “Nachdenken über Payback und Geschäfte, die punkten”