Always employ people who are better than you.
Adrian Shaughnessy
Schön zu lesen. Aber wie gering ist die Anzahl derer, die sich ihre Mitarbeiter frei wählen können?
Always employ people who are better than you.
Adrian Shaughnessy
Schön zu lesen. Aber wie gering ist die Anzahl derer, die sich ihre Mitarbeiter frei wählen können?
Mal ein wenig Werbung in eigener Sache. Meine Frau (Muttersprachlerin!) beginnt mit einer neuen Staffel Schwedischkurse.
Sie wollen selbst Schwedisch lernen?
Am 09.09.09 beginnen Kurse in meinen neuen Geschäftsräumen in Ludwigshafen:
- Anfänger: 17:45 – 19:15 Uhr
- Fortgeschrittene: 19:30 – 21:00 Uhr
Die Kurse umfassen 10 Doppelstunden à 90 Minuten. Kosten 150 € pro Person. Durch kleine Gruppen kann im Unterricht individuell auf den einzelnen Teilnehmer eingegangen werden.
Am 18. und 19.09., findet ein Intensivkurs statt.
- Freitag, 18.09.: 17:00 – 20:00 Uhr
- Samstag, 19.09.: 10:00 – 16:00 Uhr
Der Kurs kostet 190€ pro Person inklusive Mittagessen und Kaffee. Maximal 8 Teilnehmer.
Weitere Kurse auf Anfrage.
Mehr Infos und Anmeldung hier: PrimaSchwedisch Übersetzung & Service.
Heute meine Chefs mit dem Dienstwagen nach Saarbrücken gefahren. In der Besprechung aufmerksam, hilfreich und witzig gewesen.
Und was bekomme ich zu hören?
„Sie sind ein guter Chauffeur!“
Na ja, wenigstens etwas.
Dieses Foto ist ein Fundstück aus einem Ordner im Firmennetzwerk. Ob ich den technisch begabten Kollegen persönlich kenne? Vielleicht ist es besser, so jemanden nicht zu kennen. Oder er ist super sympathisch und wurde durch ständiges Mobbing zu diesem Schritt gezwungen, weil er seinen Kaffee nicht schwarz trinken mag? Wer Kollegen hat, braucht ja bekanntlich keine Feinde.
Hat der Begriff H-Milch gar nichts mit Erhitzung und Keimfreiheit zu tun, sondern bedeutet Hochsicherheits-Milch?
So, jetzt habe ich über das Bild mehr nachgedacht, als über manche PowerPoint oder Excel Datei im Gruppenlaufwerk.

Die Frau hat heute gezeigt, dass sie als Führungskraft gut geeignet ist. Die ist ja wirklich komplett humorlos.
Ich befürchte, dass in dem Lästerspruch leider etwas Wahrheit steckt. Das tut weh.
Mein Chef heute:
Ich sag das mal verbal.
Das soll er mir mal schriftlich schreiben!
Meine Firma scheut keine Mühen und hilft mir aufklärend und auch spannend bei der Weihnachtsvorfreude:
Warum ist die Weihnachtsdekoration so gefährlich?
Rund 400.000 Nadeln hat z.B. die „Standardausführung“ eines Weihnachtsbaumes, eine Fichte von 2,20 Meter Höhe. Die Nadeln, nicht die Zweige und der Stamm, stellen im Wesentlichen die gefährliche Brandlast des Baumes dar. 400.000 Einzelelemente von brennbarem Stoff, die sich im Abstand von nur wenigen Millimetern befinden. Geschlagen werden Weihnachtsbäume Ende November. Über 2-3 Wochen lang erhalten die Nadeln dann keine Feuchtigkeit mehr, dörren aus und werden zunehmend brennbarer. Je trockener der Baum oder der Kranz, umso größer ist die Brandgefahr. Der Harzdampf, der freigesetzt wird, verbrennt schlagartig und löst eine Kettenreaktion aus. Flammen springen dann von Nadel zu Nadel. Noch aufrecht stehende Kerzen geben ihre Standfestigkeit unter der entstehenden Erwärmung auf, werden nun auch zu „Brandstiftern“. Innerhalb weniger Sekunden steht der ganze Baum in Flammen. Andere brennbare Materialien werden von den Flammen erfasst. Irgendwann wird der Baum durch den unterschiedlichen Abbrand kopflastig, stürzt um und setzt die Brandausbreitung fort. Ähnlich geschieht dies auch beim kleineren Adventskranz. Das Inferno kann nun nicht mehr mit nur einem Eimer Wasser verhindert werden.
Dürfen sich Brandschutzbeauftragte eigentlich fortpflanzen?
Die armen Kinder.
Zu Chart Chooser surfen, Art des Diagramms wählen, für Excel oder Powerpoint herunterladen und die miesen Daten eintippen. Sieht doch grafisch aufbereitet gar nicht mehr so schlimm nach Wirtschaftskrise aus.
Via ToolBlog
Bevor die neue Arbeitswoche losgeht noch schnell ein Spruch aus der letzten Woche:
Chef: „Sie haben aber auch einen Scheißjob.“
Ob ihm noch bekannt ist, dass er mir den Job besorgt hat?
Kollege 1:
„Das macht Herr Seeling.“Kollege 2, mit gefüllter Kaffeetasse auf dem Weg zurück zum Schreibtisch, singend:
„I am sailing. I am sailing“
Ich bin mir nicht sicher, ob da jeder drüber lachen kann. Ich wäre aber beinahe an meinem Apfel erstickt.