Warum ich mich über die “It’s a medium not a grande” und “It’s a small not a tall.”-Becher von Brooklyn Fare so freue, kann man vielleicht hier verstehen.
via Benjamin F. – zehnuhr: ‘The work for Brooklyn Fare is a full-on….
Warum ich mich über die “It’s a medium not a grande” und “It’s a small not a tall.”-Becher von Brooklyn Fare so freue, kann man vielleicht hier verstehen.
via Benjamin F. – zehnuhr: ‘The work for Brooklyn Fare is a full-on….
Jetzt müsste man noch die Abschnitte und den Text auf dieser grafischen Uhr an die persönlichen Bedürfnisse anpassen können.

Entwurf von Dima Dadshev, Absolvent einer Kunst und Design Akademie in Jerusalem: Eine Straßenbahn, die durch ihr Zick-Zack-Design zum Kommunizieren im Inneren und auch nach draußen auffordern soll. Ich würde beim jetzigen Wetter auf jeden Fall auf einem Balkon mitfahren.
Der niederländische Künstler Florentijn Hofman veränderte das Aussehen seiner Vans so, dass diese wie offizielle Fahrzeuge von TNT und DHL aussahen. Die Kraft der Logos, die er erforschen wollte, war so stark, dass er nie einen Strafzettel erhielt, obwohl er nach Lust und Laune und ohne Parkerlaubnis parkte.
Kunst kann echt praktisch sein.
Die schwedische Firma packoflove (Seite nur in schwedisch) beschäftigt sich mit der stilvollen Verpackung von Kondomen. Der Kauf und der Besitz sei peinlich, mindestens aber langweilig. Da das Produkt selbst nicht mehr viel weiterentwickelt werden kann, steckt man die Kondome aus chinesischer Herstellung in kunstvoll designte Hüllen.
Zielgruppe seien trendbewusste junge Leute, die ihre Kleidung und Accessoires mit Bedacht auswählen. Na ja, vielleicht etwas hochtrabend. Aber schön sind die Packungen wirklich und das offene Herumliegen nicht peinlich, eher gesprächsfördernd.
IKEA hat zur Eröffnung eines Shops in Kobe, Japan, einen Zug der Kobe Portliner Monorail komplett ausgestattet. Diese Werbeaktion ist auf ein paar Wochen begrenzt.
Ich hätte nichts dagegen, wenn unsere S-Bahnen dauerhaft so ausgestattet wären.

Via pink tentacle, dort gibt es auch mehr Bilder zu sehen.
Nicht unbedingt praktisch (da würde ich die Möglichkeit zur Unordnung auch auf die Wandflächen ausdehnen) und auch nicht gerade billig (ein Ordner mit beschriftbarer Magnetfolie kostet bei haseform 29 Euro), aber toll finde ich es schon, Virtuelles zurück in die Wirklichkeit zu holen.

Dutchtub – eine Erfindung des niederländischen Designers Floris Schoonderbeek ermöglicht Baden ohne Grenzen, an wirklich jedem Ort.
800 Liter Wasser werden mit einem Holzfeuer in einer Edelstahlspirale erhitzt, nach ca. 150 Minuten sollen 37 Grad Wassertemperatur erreicht sein. Wer jetzt murmelt, das sei doch unpraktisch, dem sei gesagt, es ist auch teuer. Ca. 4500 € kostet der Spaß (laut der schweizer Dutchtub-Seite), mieten für einen Tag oder ein Wochenende kann man aber auch.