The Monty Python Channel auf Youtube, via u1amo01.
Und die inzwischen älteren Herren erklären höchstselbst, warum sie das tun:
The Monty Python Channel auf Youtube, via u1amo01.
Und die inzwischen älteren Herren erklären höchstselbst, warum sie das tun:
Bei mackay gelernt, dass Alfred Biolek (ja genau der, der später immer mit Prominenten die Bratpfanne geschwungen hat) die englische Komikertruppe Monty Python mit Graham Chapman, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin, John Cleese und Terry Gilliam in den Jahren 1971 / 1972 nach Deutschland holte. Die Sketche sollten für die ARD, genauer gesagt für den WDR, in deutsch abgedreht werden. Nach zwei Folgen starb dieses Projekt wieder, wobei die zweite Folge bereits in englisch gedreht und synchronisiert wurde. Die paar Schnipsel, die man im Netz findet, sind sehenswert. Man lacht immer über Deutsche, die englisch reden; hier ist die Revanche.
Das Holzfäller-Lied (Lumberjack Song):
Bavarian Restaurant, voll drauf aufs Klischee:
Michael Palin erzählt, wie es dazu kam:
Und die ganze Bande veralbert den Besuch in Deutschland:
One Sentence – True stories, told in one sentence.
One Sentence is about telling your story, briefly. Insignificant stories, everyday stories, or turning-point-in-your-life stories, boiled down to their bare essentials.
Und die Kürze der Geschichten entspricht meinen Englisch-Kenntnissen.
Zum Reinschnuppern empfehle ich die beliebtesten Geschichten der letzten 30 Tage oder „all time„.
Julie Jackson hat ihren Ärger über ihre idiotische Chefin durch Kreuzstich abreagiert und die Handarbeit ins Internet gestellt. Weil dies gefiel, verkauft sie inzwischen diese Form von „Therapie“. Welche Sprüche es zum Sticken gibt, kann man auf der Seite subversivecrossstitch.com sehen.
Unter howto gibt es auch einige Anleitungen, Vorlagen, Schriften und den Link zum kostenlosen Online-Image-Konverter Knitpro 2.0, mit dem man aus Fotos Kreuzstichvorlagen machen kann.
Wer noch mehr sehen möchte, dem sei der flickr Foto-Pool Subversive Cross Stitch empfohlen.

Unphotographable: a text account of pictures missed
„Unphotographable ist ein Katalog aussergewöhnlicher Fehler. Nie gemachte Fotos, die nicht vergessen werden dürfen. Verpasste Gelegenheiten. Gelegenheiten, bei denen ich wünschte, ein Foto gemacht zuhaben, oder nicht die Kamera vergessen zu haben oder mutig genug gewesen zu sein, den Auslöser zu drücken.“
Der Fotograf Michael David Murphy beschreibt diese verpassten Bilder in Worten.
Bei lamiacucina gelernt, dass ein norwegischer Doktor der Chemie an der Universität Oslo Blogging-Events veranstaltet, bei denen ungewöhnliche Rezepte entwickelt und gebloggt werden sollen. Die Theorie, dass Lebensmittel, die gemeinsame Stoffe beinhalten auch zusammen schmecken, soll sozusagen durch Kochen geprüft werden. Deshalb das Kürzel TGRWT für „they go really well together“. Kochen ist Chemie, warum nicht bei den Molekülen anfangen?
Wer sich für die Rezepte interessiert, wird hier fündig (Links führen zu englischsprachigen Seiten):

gefunden bei xkcd.com
Wäre es nicht toll, wenn man sich die Welt schöner photoshoppen könnte? Die Kratzer vom Auto, die eigenen Falten, einfach weg. Den Bauch dünner, die Muskeln dicker. An die Wohnung noch ein Zimmer klonen. Die Unterbelichtung von Mitmenschen beheben. Und so weiter…
Mit Englischkenntnissen den Hunger auf der Welt verringern:
Für jedes richtig definierte Wort werden 10 Reiskörner gespendet. Bei richtiger Antwort wird es schwieriger, bei falscher Antwort einfacher.
Ich fand es überhaupt ziemlich schwierig, aber aus der gewohnten Mischung aus Wissen und Glück habe ich doch eine Minimahlzeit zusammen bekommen.
Mikael Wulff und Anders Morgenthaler aus Kopenhagen bieten einen Daily Comic Strip in englischer Sprache. Witzig! Futter für euren Feedreader?
Ach ja, für die Freunde von IKEA, die hier ab und zu vorbeikommen, gibt es auch etwas.
Nachrichten aus Schweden in englischer Sprache gibt es bei The Local. Vielleicht ein Tipp für die vielen Schwedenfans, die kein Schwedisch können?
Zumindest die Newsseite scheint interessant. Nach einer Registrierung kann man sogar in einem Forum diskutieren oder im Noticeboard eine kostenlose Anzeige aufgeben. Auch einen Job kann man finden.
Wie sich die Seite finanziert, glaube ich aus der Werbung bzw. den Googls-Ads zu erfahren. Unter dem Menüpunkt Dating ist dann sogar gar kein redaktioneller Teil zu finden, sondern nur Werbung.
Die Redaktion sitzt scheinbar in Schweden, jedoch ist unter den angegebenen Mitarbeitern kein schwedischer Name dabei.
Einfach mal anschauen.