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Vernissage in einem Baumarkt „bis zum Rauswurf“, leider (weil ich da nicht dabei sein kann) in Hamburg.
Ob es zu einem Rauswurf kommen wird? Oder ob die Baumarktleitung so schlau sein wird, die Kunstaktion gewinnbringend in Kauf zu nehmen? Doch lieber aufräumen und kostenlose Publicity.
via rebel:art » Blog Archive » PARASITES #1: Encastrable / Guerilla-Ausstellung in Hamburg.
Nach Nußloch zum Fabrikverkauf von Betty Barclay gefahren. Liegt ja nicht weit weg. Vorher hatte ich Spaß mit Mario Barth, so nach dem Motto “Du wartest aber mit dem Aussteigen, bis das Auto steht”.
Obwohl die Auswahl recht groß war, hat sie aber nichts gefunden. Ich dagegen im daneben liegenden Herrenausstatter zwei Hemden und eine Jeans. Jetzt hat sie Spaß und ich kann mir ewig anhören “Wenn du willst, können wir wieder nach Nußloch fahren. Du musst aber sitzen bleiben, bis das Auto steht”. Haha.
The world needs a tape like this
via okej.
Kunde und Kasse
An der Supermarktkasse komme ich mir in letzter Zeit als störendes Element, als Betriebsbremse vor. Obwohl die Kassiererin schon ein paar Tonnen Konsumgüter hinter sich hat, schafft sie es dank moderner Technik mich ins Schwitzen zu bringen. Während ich den Rest des Einkaufswagens noch aufs Band lade, sucht sie schon mit leicht zuckenden Mundwinkeln nach freien Plätzen um den gescannten Warenstrom in der zu kurz konstruierten Auslaufzone unterzubringen.
Den Konstrukteuren der bestimmt nicht billigen Kassen und denjenigen, die die Teile aussuchen, wünsche ich, dass sie mal ein Jahr lang den Wocheneinkauf machen müssen.
Aber wahrscheinlich sehe ich das falsch und das Problem bin wirklich ich. Der Wunsch nach einem Vorgang, der mir als Kunden eine Chance lässt, ist kindisch. Wahrscheinlich noch zurück zum Tippen wollen? Warum kaufe ich auch so viel auf einmal? Dem Geschäft wäre bestimmt auch lieber, wenn ich jeden Tag käme und angemessen proviantieren würde.
Deshalb erkläre ich mich bereit, zukünftig an Kassen ohne Rand einzukaufen. Wenn ich nicht schnell genug bin, fällt halt einiges herunter. Strafe muss sein.
bullshit science
“quatsch von verpackungen” —> bullshit science
Anschauen und lachen.
Control a Man, Control a Woman
Heute beim Stadtbummel in Göteborg Fernbedienungen für das andere passende Geschlecht entdeckt. Der Preis ist deswegen in schwedischen Kronen, also ungefähr 9 Euro für den Spaß.



Wenn es kein Fake wäre sondern funktionieren würde, würde ich mir vom englischen Händler (nein, nicht was ihr denkt) Control a Dog kaufen. Dafür hätte ich die meiste Verwendung, weil er derjenige ist, der am wenigsten auf mich reagiert.
1 kg Kamera

Ein Kilo Kamera für 100 Schweizer Franken, das sind ca. 66 Euro. Objektive für 80 Franken. Dieses Schaufenster in Bern macht überdeutlich, dass Kameras keine Wertanlage mehr sind. Heute noch der letzte Schrei, übermorgen Elektronikschrott.
iSaturn und iMediaMarkt
Nach diesem Gespräch habe ich dann die Frage vermieden, warum zwar mp3-Spieler von vielen Firmen verkauft werden, Zubehör aber nur noch für die iPods. Ist in dem anderen Saturn, ich meine Media Markt, auch nicht anders. Alle Sorten iPod kann ich extrem-verkabeln-docken-eintaschen und -hüllen. Meinen Samsung klebe ich mir dann mit doppelseitigem Klebeband an die Jogginghose. Mein Fehler, dass ich nicht Mainstream und hip sondern eher günstig gekauft habe.








